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Flüchtlingshilfe in Linden

 

Vom 20.10.2015 bis April 2016 lebten in einer Leichtbauhalle auf dem Gelände der Volkshalle in Leihgestern, die als Notunterkunft diente, zeitweise bis zu 200 Flüchtlinge aus verschiedensten Ländern. (u.a.  Syrien, Ethopien, Somalia, Iran, Irak und Afghanistan).  Von dort aus wurden die Menschen nach und nach durch die Kreisverwaltung in neu geschaffene Gemeinschaftsunterkünfte oder leerstehende Wohnungen im gesamten Landkreis weitergeleitet.

Über 150 Lindener Bürger hatten sich seinerzeit bei der ersten Informationsveranstaltung als Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe vor Ort gemeldet. Dank dieses enormen Engagements und einer eigens eingerichteten Steuerungsgruppe konnte ein Netzwerk von verschiedensten Angeboten zur ersten Unterstützung der Flüchtlinge aufgebaut werden, das auch heute noch - nach Abbau der Notunterkunft - in angepasster Form fortgeführt wird.

Inzwischen leben einige Flüchtlinge in Wohnungen bzw. Gemeinschaftsunterkünften in Linden. Ziel der lokalen Flüchtlingshilfe ist es daher nun, diese Menschen bei der Bewältigung der ersten bürokratischen und alltäglichen Probleme zu unterstützen und sie vor allem durch Sprachtreffs und Einbeziehung in gemeinsame Veranstaltungen in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge und alle interessierten Lindener ist weiterhin der eigens eingerichte Infopoint!

Der Infopoint ist aktuell jeden Mittwoch von 10 - 12 Uhr  geöffnet und befindet sich im Jugendzentrum im Erlebnispark Linden am Bahnhof.

NEU: Der Info-Point ist ab sofort zusätzlich jeden Dienstag ab 20 Uhr geöffnet - zum Informationsaustausch, gemeinsamem Kickern, Billiard, Spielen ....und Spaß haben!

Ansonsten steht die Generationenbrücke ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung:

Generationenbrücke Linden
info@generationenbruecke-linden.de
Tel. 06403-969 0364

 

Informieren Sie sich auch über aktuell benötigte Spenden.

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