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Hier möchten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zur Generationenbrücke beantworten:

Was ist die GBL?  Die Generationenbrücke Linden ist eine von der Diakoniestation und der Stadt Linden initiierte Koordinierungsstelle, um das Zusammenleben der Generationen zu verbessern und soziale Isolation zu mindern.

Welche Aufgaben hat die GBL?  Die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements für die Allgemeinheit, sowie die Verbesserung und Sicherung des sozialen Netzwerkes in Linden sind die zwei Hauptaufgaben der Generationenbrücke. Jeder Bürger hat die Chance seine Fähigkeiten und sein Wissen für die Allgemeinheit anzubieten und nutzbar zu machen. Wir arbeiten ständig an neuen Konzepten, die das soziale Leben angenehmer und besser koordinierbar machen.

Wer ist Träger der GBL?  Die Generationenbrücke ist ein Projekt der Diakoniestation Linden und somit in deren Trägerschaft. Die Finanzierung von 0,5 % Arbeitsstelle erfolgt unbefristet durch die Stadt Linden. 0,25% Arbeitsstelle wird durch Projektförderungen u.a. vom Diakonischen Werk sowie dem Land Hessen getragen.

Wen will die GBL erreichen?  Alle Altersgruppen der Lindener Bevölkerung möchte die Generationenbrücke mit zahlreichen Angeboten und Projekten erreichen. Die Angebote der Generationenbrücke sind generationenübergreifend und somit für Jung und Alt auch gemeinsam zu besuchen und zu nutzen.

Wer arbeitet für die GBL?  Zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen führen die Koordinationsstelle. Ehrenamtlich Engagierte unterstützen die Arbeit projektbezogen.

Wie kann ich mich bei der GBL engagieren?  Mit guten Ideen kann sich jeder Mitbürger bei uns melden. Wir helfen bei der Umsetzung, Beschaffung der Räume und Werbung. Projektbezogen suchen wir grundsätzlich in allen Bereichen freiwillig Engagierte.

Ausführliche Informationen erhalten Sie auch unter dem Button Leitbild und Ziele.