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Neues Bewegungsgerät für den Bewegungspark im Lindener Stadtzentrum. 

 

http://www.generationenbruecke-linden.de/medien/Seniorenwerkstatt/Geraet_Bewegungspark.JPG

Übergabe am 23.10.13 bei schönstem Sonnenschein

Die Senioren der Seniorenwerkstatt Linden bauten unter fachmännischer Anleitung und Führung von Markus Klameth ein Koordinationsgerät zur Erhaltung bzw. Förderung der Geschicklichkeit und Ausdauer.

Im Stadtzentrum, am Sportfeld neben dem Stadion, wurde von städtischen Mitarbeitern und Senioren der Seniorenwerkstatt ein neues Bewegungsgerät aus Holz montiert und von Bürgermeister König seiner Bestimmung übergeben.

Auf Anregung der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Bewegungsparks der Generationenbrücke wurden seitens der Senioren der Seniorenwerkstatt in Linden Vorschläge für weitere Bewegungsgeräte für den Lindener Bewegungspark erarbeitet. Das Projekt wurde Anfang des Jahres entschieden, geplant und gestartet.

Es ist das vierte größere Projekt der Seniorenwerkstatt und war über mehrere Wochen eine große Herausforderung an alle Senioren. War doch gleichzeitig die Restaurierung einer Feldbahn für einen Lindener Kreisel zu bewältigen. Erschwerend kam hinzu, dass beide Aktivitäten in der Ferienzeit durchgeführt werden mussten.

Im Frühjahr wurden mit dem für den Lindener Wald zuständigen Förster, Herrn Sennstock,   geeignete Baumstämme ausgewählt,  den Transport dieser Stämme zur Schreinerei übernahmen die   Mitarbeitern des Lindener Bauhofes.  

Aus diesen Baumstämmen wurden dann in der in Linden ansässigen Schreinerei Schmidt die entsprechenden Balken, Pfosten und Bohlen auf dessen mobilen Bandsägewerk gesägt und zum Trocknen an der Seniorenwerkstatt zwischengelagert.
Viele Stunden wurde von nun an gehobelt, gesägt, gebohrt und geschliffen, das so in liebevoller Detailarbeit entstandene Gerät stellt eine solide und stabile Schreinerarbeit dar.

„Wir müssen sagen, es ist nicht nur schön sondern auch langlebig“ so ein Sprecher der Senioren; da für die Geländer und Seitenteile wetterbeständiges Douglasien Holz und für die Trittbalken Eichenstämme verarbeitet wurden.

„Sollte Bedarf für weitere Koordinationsgeräte bestehen, so sind wir in der Lage auch diese aus Holz zu bauen“.

Dank an alle freiwilligen Helfer, auch für die Bereitstellung Ihrer Maschinen, und im Besonderen an die Schreinerei Schmidt und den Mitarbeitern des Bauhofes für Ihre Unterstützung.

Text Seniorenwerkstatt

 http://www.generationenbruecke-linden.de/medien/Seniorenwerkstatt/Geraet_Bewegungspark_2.jpg

 Aufbau Oktober 2013