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Tag der offenen Tür 2014

 

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Sehr gut besucht war der erste Tag der offenen Tür der Seniorenwerkstatt nach der Eröffnung 2013. Zahlreiche Gäste konnten sich über die Tätigkeiten der Werkstatt informieren. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch Kuchenspenden und Thekenhilfe der Damen der Strick-Stubb.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte den nachstehenden Artikeln der Gießener Tageszeitungen.

18.03.14 Gießener Anzeiger

20.03.14 Gut ein Jahr ist sie nun alt, am Samstag präsentierte sie sich mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit: die Lindener Seniorenwerkstatt. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, um sich in den städtischen Räumen im Erlebnispark umzusehen, in denen die Werkstatt untergebracht ist, den mittlerweile umfangreichen Maschinenpark und die zahlreichen ausgestellten Arbeiten in Augenschein zu nehmen und nicht zuletzt bei Kaffee und Kuchen mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Hier wurde die Werkstatt von Mitgliedern des Lindener Frauenclubs, ein weiteres Projekt der Generationenbrücke, Regina Preiss, Heike Müller-Schmidt, Christa Heine und Anneliese Tscholitsch unterstützt.

Unter den Gästen begrüßte Seniorenwerkstatt-Sprecher Udo Zolnowski auch Stadtverordnetenvorsteher Ralf Burckart, Mitglieder des Magistrats und der politischen Gremien, sowie den Geschäftsführer der Diakoniestation Matthias Barho. Zolnowski dankte allen, die beim Aufbau des Projektes Seniorenwerkstatt mitgeholfen haben, der Stadt für den rutschfesten Boden,  der Kleiderkammer für die Geldspende und Dagmar Müller von der Generationenbrücke, die die Werkstatt begleitet und als Bindeglied zur Stadt und der Öffentlichkeit fungiert.

In einer von Horst Welter erstellten Präsentation war zu sehen, mit welchen Projekten sich die Seniorenwerkstatt in ihrem ersten Jahr beschäftigt hat: So wurde auf Initiative von Anita Bänninger eine mobile Theaterbühne für Puppenspiele gebaut, die für Schulen, Kindergärten, Vereine oder andere gemeinnützige Veranstaltungen ausgeliehen werden kann. Für das Seniorenzentrum wurden in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen der Gemeinde Christkönig Linden Blumenkästen gebaut, die mit Rollstuhl unterfahrbar sind, ein Gerät für den Bewegungspark gefertigt, Kindergartenstühle repariert und weitere Dienstleistungen und Reparaturen für städtische Einrichtungen ehrenamtlich durchgeführt.

Ein großes Projekt war die Restaurierung einer Feldbahn, auch ein Anhänger für diese Bahn soll noch restauriert werden. Dicht umlagert war die Ausstellung mit von der Seniorenwerkstatt gefertigten Sachen wie Holzarbeiten, Figuren, die zum Teil von der Kleiderkammer-Mitarbeiterin bemalt wurden, und dekorative Näharbeiten zu sehen waren.

Astrid Scherf führte die Arbeit an der Dekupiersäge vor. Ursula Velcovsky verarbeitete an ihrer Nähmaschine schöne alte Stoffe. Sie arbeitet zudem derzeit an einem Holzbausatz, mit dem sich Grundschüler im Werkunterricht selbst hübsche Modellboote herstellen können. Für die Zukunft plant die Seniorenwerkstatt die Zusammenarbeit mit der Jugendwerkstatt, dem Waldkindergarten und den Schulen. Zudem steht die Beschaffung einer Kreissäge auf der Wunschliste. „.Wir wünschen uns auch eine bessere Zusammenarbeit mit den Vereinen“, sagt Zolnowski. Außerdem suche man noch ehrenamtliche Mitarbeiter, die an der Arbeit in der Seniorenwerkstatt Spaß haben. „Wir freuen uns auf jedes neue Gesicht in unseren Reihen“.

Treffpunkt ist montags um 15 Uhr und nach Vereinbarung.

Für den Bericht Gabi Beutelspacher

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Foto Beutelspacher

Gruppenfoto (v. l.): Die ehrenamtlichen Mitarbeiter Reinhard Pauli, Astrid Scherf, Markus Klameth, Günter Mester, Horst Welter, Ursula Velcovsky, Dagmar Müller (Generationenbrücke) und Udo Zolnowski in der gut ausgestatteten Seniorenwerkstatt